Hallo Insektenfreunde!

Wir möchten mit der Zeit gehen und etwas neues wagen, gemeinsam mit ihnen eine Insektenweide schaffen. Dort wo Pflanzen und Tiere einen Lebens-, Nahrungs- und Schutzraum finden.
Unserer Familie liegt die Landwirtschaft sehr am Herzen. Mit dieser Form der Öffentlichkeitsarbeit, gehen wir auf sie als Verbraucher zu und geben ihnen die Möglichkeit „Aktion Hummelwiese“ finanziell zu unterstützen.

Für 1,- Euro bekommen Sie 1 Quadratmeter Insektenweide.

Wieviel Quadratmeter Insektenweide möchten sie schaffen?
Auf unserer Homepage können sie die Entwicklung von „Aktion Hummelwiese“ verfolgen.
Oder besuchen sie uns an einem unserer Picknicktage in Hampenhausen und überzeugen sie sich selber von der Vielfältigkeit der Natur. Geniessen sie die Zeit um Tiere und Pflanzen zu beobachten, ein paar Stunden nur für sich, oder auch für die Familie. Die Termine geben wir noch im Terminkalender bekannt.

Picknickkorb für 2 Personen.
Picknickkorb für 4 Personen.

Haben sie ein LOGO?
Bei einer Unterstützung ab 250 Quadratmetern, setzen wir ihr LOGO mit auf unsere Homepage.
Es soll eine Unterstützung von 500 Quadratmetern sein? Sie erhalten am Picknicktag einen gepackten Picknickkorb für 2 Personen mit regionalen wie auch saisonalen Produkten.
Sie möchten 1000 Quadratmeter unterstützen? Wir halten für sie am Picknicktag den gepackten Picknickkorb für 4 Personen bereit.

Blick über die Hummelwiese - mittendrin die alte Eiche.
Blick über die Hummelwiese – mittendrin die alte Eiche.
Die ehrwürdige jahrhundertealte Eiche in der Wildbienen nisten.
Die ehrwürdige jahrhundertealte Eiche in der Wildbienen nisten.

Ihre regionalen Produkte sollen in den Picknickkorb?
Sprechen sie uns an, denn tolle Ideen und eine grosse Vielfalt im Korb, sind perfekt für jeden Picknickfreund.

Unsere Hummelwiese am 2 Juli 2020

Es summt und brummt, genauso, wie ich es mir gewünscht habe. Wildes treiben der Insekten.

Hummeln in Hülle und Fülle, in verschiedenen Arten, Größen und Farben, die tieffliegenden brummenden pelzigen Hummeln sind unterwegs. Kurz an der einen Blüte, schon sind sie auf dem Weg zur Nächsten.

Letzte Woche blühte die Hummelwiese weiß-rosa und gelb, der Buchweizen und der Leindotter fingen an zu blühen, dass Grün der Pflanzen kam noch deutlich durch.

In den letzten Tagen ist eine wunderschöne blaue Pracht auf der Hummelwiese gewachsen, ein Blütenmeer. Der Borretsch und die Phacelia, die auch als Bienenweide bekannt ist, beginnen zu blühen. Das ganze Feld erstrahlt in einem Blau. Der Ölrettich kommt in einem hellen Blauton dazu.

Die Kornblume in einem schönen kräftigen Königsblau, reiht sich in das blaue Blütenmeer ein.

Hier und da versucht eine gelbe oder auch eine orange Ringelblume durch die blaue Decke zu Luken. Die Malven in ihrem sehr schönen Malvenrot sind eine Augenweide. Die Sonnenblumen strecken sich und wollen hoch hinaus. Noch sind die Blüten verschlossen. Viele andere Pflanzen bereichern das Insektenparadies.

unsere Hummelwiese am 02.07.2020

Ein Heim für Hummel und Co

Partner unterstützen Projekt der Familie Johlen-Hoppe.

Hampenhausen (WB). 5000 Quadratmeter Blumenwiese werden schon bald in Hampenhausen an der Kreisstraße 40 erblühen.
Und wenn es nach der Familie Johlen-Hoppe geht, darf das Projekt mit dem Namen „Aktion Hummelwiese“ gern auch größer ausfallen. Insgesamt haben sie neun Hektar Fläche vorgesehen, um Bienen, Schmetterlingen,
Hummeln und anderen Tieren ein Blütenparadies zu bereiten. Sigrid Johlen-Hoppe und ihr Mann Josef Hoppe freuen sich, dass sich schon viele Partner gefunden haben, die die Aktion unterstützen. Unter diesen spielt
der Imkerbetrieb von Jonas und Verena Trax aus Dalhausen eine besondere Rolle. Deren Bienen sollen von dem angestrebten Artenreichtum profitieren. „Endergebnis wird ein hochwertiger Sommerblütenhonig sein“, ist Jonas Trax überzeugt.

Ein Heim für Hummel und Co © Westfalen-Blatt  28.03.2020  –

Ohne Insekten keine Produkte

Brakel (WB). Mit ihrer Aktion Hummelwiese möchte die Familie Johlen-Hoppe aus Hampenhausen einen Beitrag dazu leisten, Pflanzen und Tieren einen Lebens-, Nahrungs- und Schutzraum zu bieten. Benedikt Goeken, Geschäftsführer
von Goeken backen, ist von dem Projekt so begeistert, dass er sich für 1000 Quadratmeter Insektenweide entschieden
hat. „Und ich möchte die Menschen und meine Mitarbeiter dazu ermuntern, das Projekt ebenfalls
zu unterstützen“, sagt Goeken.H ampenhausen (WB). Eine bunte Blumenwiese auf der es nur so kreucht und fleucht, Bienen, Schmetterlinge, Hummeln und andere Tiere herumfliegen – das ist der Traum der Familie Johlen-Hoppe aus Hampenhausen. Nachdem sie überlegt hat, wie sich so etwas verwirklichen ließe, hat die Idee inzwischen einen Namen: Aktion Hummelwiese.

Ohne Insekten keine Produkte © Westfalen-Blatt 18.01.2020

Acker soll Insektenparadies werden © Westfalen-Blatt 20.12.2019

Hampenhausen (WB). Eine bunte Blumenwiese auf der es nur so kreucht und fleucht, Bienen,
Schmetterlinge, Hummeln und andere Tiere herumfliegen – das ist der Traum der Familie Johlen-
Hoppe aus Hampenhausen. Nachdem sie überlegt hat, wie sich so etwas verwirklichen ließe, hat die
Idee inzwischen einen Namen: Aktion Hummelwiese.

– Acker soll Insektenparadies werden © Westfalen-Blatt 20.12.2019  –

Partnerschaft

Werden sie Projektunterstützer, jeder Projektunterstützer zählt und wenn sie möchten, kommen sie zu uns nach Hampenhausen.

Diese Blumenwiese lädt zum Verweilen ein, identifizieren auch sie sich mit diesem Projekt. Verbringen sie einen schönen Tag auf der Blumenwiese und genießen die Eindrücke der Natur, zum Beispiel bei einem Picknick. Genau dort, wo es brummt und summt. Ein Ort zum Wohlfühlen. Beobachten sie die Schmetterlinge, Wildbienen, Hummeln und Vögel. Machen sie einen Spaziergang in unserer schönen Natur. Genießen sie die vielseitigen Farben der blühenden Pflanzen und die vielen Grüntöne der Natur. Zur Blütezeit herrscht dann reger Insektenflug.

Ökonomie

Wir als Unternehmer müssen nicht nur die ökologische Sichtweise betrachten, sondern für uns auch wichtig, die ökonomische Betrachtungsweise. Damit unsere Betriebe auch in Zukunft, in diesen für die Landwirtschaft sehr unsicheren Zeiten, noch wettbewerbsfähig bleiben. Wir Landwirte denken nicht nur in kurzen Abschnitten, wir denken in Generationen. Kann die nächste Generation noch bestehen, oder ist eine Aufgabe des landwirtschaftlichen Betriebs im Generationswechsel notwendig und unabdingbar. Wie ist die Zukunftsperspektive?

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